Beschissenes Bild (generiert mit KI)
«Zwei Frauen beim fairen Boxkampf»
Nachdem uns Feministinnen jahrelang gesagt haben, dass Männer schrecklich und gewalttätig sind, dass Männer die Vergewaltigungskultur aufrechterhalten und dass männliche Gewalt gegen Frauen aufhören muss, so sollen wir jetzt plötzlich in Jubel ausbrechen, wenn «atemberaubende und mutige» Transfrauen, die eigentlich männlich sind (weil sie sowohl ein X-Chromosom als auch ein Y-Chromosom haben), Goldmedaillen gewinnen und damit echte Frauen bei den Olympischen Spielen in Paris (einschliesslich einer Weltmeisterin) [zusammen]schlagen? Haben wir jetzt endlich einen Beweis dafür, dass es einen Mann braucht, um eine richtige Frau zu sein?
Wer der Genderdebatte (die natürlich rein gar nichts mit einer Debatte zu tun hat, weil man nur «richtige» Meinungen in den Ring werfen darf) folgt, der kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Heutzutage sind es hauptsächlich «rechte Männer», die sich für die Rechte und Freiheiten der Frauen (also Menschen mit zwei X-Chromosom) einsetzen. Leidtragende sind die «richtigen Frauen», die sich mittlerweile in diversen Sportarten mit Männern messen (oder herumschlagen) müssen.
Es wird einem schwindlig, wenn man darüber nachdenkt...