Männer schlagen Frauen zusammen - Feministinnen jubeln

11.08.2024@10:10
Fairer Boxkampf zwischen zwei Frauen

Beschissenes Bild (generiert mit KI)
«Zwei Frauen beim fairen Boxkampf»

Nach­dem uns Fe­mi­nistinnen jahre­lang gesagt haben, dass Männer schreck­lich und gewalt­tätig sind, dass Männer die Ver­gewalti­gungs­kultur auf­recht­er­halten und dass männ­liche Gewalt gegen Frauen auf­hören muss, so sollen wir jetzt plötz­lich in Jubel aus­brechen, wenn «atem­be­raubende und mutige» Trans­frauen, die ei­gent­lich männ­lich sind (weil sie sowohl ein X-Chromosom als auch ein Y-Chromosom haben), Gold­me­dail­len ge­winnen und damit echte Frauen bei den Olym­pischen Spielen in Paris (ein­schliess­lich einer Welt­meisterin) [zu­sam­men]­schlagen? Haben wir jetzt endlich einen Beweis dafür, dass es einen Mann braucht, um eine richtige Frau zu sein?

Wer der Gender­debatte (die natür­lich rein gar nichts mit einer Debatte zu tun hat, weil man nur «richtige» Meinungen in den Ring werfen darf) folgt, der kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Heut­zutage sind es haupt­säch­lich «rechte Männer», die sich für die Rechte und Frei­heiten der Frauen (also Menschen mit zwei X-Chromosom) einsetzen. Leidtragende sind die «richtigen Frauen», die sich mittlerweile in diversen Sportarten mit Männern messen (oder herumschlagen) müssen.

Es wird einem schwindlig, wenn man darüber nachdenkt...

Schwindlig