Keine Barrage (gemäss Duden «Substantiv, feminin, veraltet») hilft gegen die Lawine von wirren Forderungen, die von linken/woken Ideologen (ja, es dürfen sich hier ungeniert alle Gender angesprochen fühlen) im Kontext von DEI (Diversity, Equity, Inclusion - hier erklärt) an uns herangetragen werden.
Schon lange vorbei sind die Zeiten, als man
für eine offene Stelle (auch politische Positionen)
jemanden suchte, der fähig und willens war, die Arbeit für
einen angemessenen Lohn zuverlässig und effizient
zu erledigen. Heute werden willkürliche
Anforderungsprofile erstellt (das Stichwort heisst
«faire Stellenbesetzung»),
um unliebsame Bewerber (und mittlerweile natürlich
auch Bewerberinnen, deren einziger Makel darin besteht,
dass sie ganz «normale» Frauen sind) fernzuhalten.
Nur wer ideologisch «passt» (lies: der gleichen
Ideologie huldigt, wie der/die Ersteller/in des Profils),
schafft die erste Hürde im Anstellungsprozess. Wer
(oder sollte man eher «was» schreiben, wenn ein
Mensch nicht weiss, welches Geschlecht er hat?) schlussendlich
den Zuschlag erhält, erfüllt zwar oft eine grosse Zahl von Vorgaben,
aber die Fähigkeiten (nicht zu verwechseln mit
«Kompetenzen») sind weitestgehend
irrelevant.
Ich werde mich davor hüten, die sicher herausragenden Kompetenzen der vier Menschen auf dem schrägen Flyer (etwas rotiert im Uhrzeigersinn, damit die Köpfe nicht so sehr nach links lampen) zu bezweifeln, aber eine kleine Frage hätte ich trotzdem noch: Hat die Geschlechterquote hier gerade Pause, oder identifiziert sich eine der vier Personen mit dem starken Geschlecht? Ich hoffe sehr, dass uns der Flyer nicht darauf einstimmen will, dass wir zukünftig in einer Frauendiktatur leben müssen...
PS: Meine Wahlempfehlung (für eine fähige Volksvertretung im Aargau):
Grossrat AG - Bezirk Aarau: SVP - Liste 1
Regierungrat - Kanton Aargau: Martina Bircher, SVP