Gestern habe ich zum Thema «übertriebene Versprechungen» geschrieben, und im März schrieb ich über die «sicher und wirksam»-Propaganda, die nun schon seit Jahren auf uns hereinprasselt. Bis zum heutigen Tag wird von vielen Stellen behauptet, dass die Gentherapien weltweit Millionen von Menschenleben gerettet hätten. So wird behauptet, dass in Europa (Bevölkerung EU ca. 450 Millionen) mehr als 470'000 Menschenleben gerettet wurden. In der Schweiz wären das dann — ganz grob gerechnet — ungefähr 10'000 Menschenleben. Kann man glauben, oder auch nicht. Es liegt in meiner Natur, dass ich für solche Behauptungen gerne einen Beweis hätte, und zwar einen, den man ohne blindes Vertrauen in die Behörden nachvollziehen kann.
Erstaunlicherweise wehren sich die Behörden aber weltweit gegen die
Veröffentlichung von Daten, die einem die Überprüfung dieser
grossmundig verkündeten Behauptung möglich machen würde. Man müsste
nämlich für alle Todesfälle wissen, ob die Verstorbenen «geimpft»
waren (und idealerweise wüsste man auch, wann und mit welchem/n Wirkstoff/en
die Genbehandlung stattfand. So hätte man harte Daten in Bezug auf die
Todesfälle in der Kohorte der Genbehandelten und in der Kohorte der
Unbehandelten. Ich rufe dazu gerne in Erinnerung, dass die Behörden ganz genau
wissen (oder mindestens einfach in Erfahrung bringen könnten), wer
sich wann welcher Genbehandlung unterzog (in der Schweiz z.B. via
Krankenkassenabrechnungen, Impfausweise, COVID-Zertifikate usw.).
Während der Pandemie wurden alle Datenschutzbedenken über Bord
geworfen, man hat uns zu gläsernen Menschen gemacht und den
Impfstatus
sogar mit Bewegungsdaten verknüpft (Originalton BAG: «Beim Datenschutz gebe es keine Bedenken...»),
und nun will man solche Basisdaten nicht herausgeben, nicht einmal anonymisiert,
weil man irgendwelche Datenschutzgesetze verletzen könnte? Wenn die
Hühner
nicht Angst hätten vor H5N1, so würden sie laut lachen.
Für Sheople offeriere ich als Augenöffner zwei Einstiegspunkte:
- Für England haben wir nun den Beweis, dass die COVID-Impfungen netto nachweislich keine Menschenleben gerettet haben. Dank einem FOI Request haben wir nämlich genau jene Daten erhalten, die es für eine schlüssige Beweisführung braucht (hier mit Google Translate auf Deutsch übersetzt).
- Auch für Menschen mit vorgefassten Meinungen lohnt es sich,
das folgende Gedankenexperiment durchzuführen: Und
zwar nehme man an, dass die folgende Behauptung wahr sei:
Die COVID-Impfungen haben x Menschenleben gerettet.Wäre diese Aussage nun tatsächlich wahr, so folgt daraus direkt das KorollarOhne COVID-Impfungen wären x Menschen mehr gestorben, als wir tatsächlich beobachtet haben.Das ist einfach einzusehen, weil nicht gerettet de facto eben identisch ist mit verstorben. In der Logik der Behörden und der Medien gehen solche einfachen Erkenntnisse zwar gerne unter, aber Logik ist — korrekt angewendet — eine wunderbare Sache, und so kann nun jeder seine ganz persönliche Schätzung von x zu den effektiven Angaben zur Sterblichkeit hinzuzählen, die das Bundesamt für Statistik BfS netterweise hier publiziert. Staunen ist erlaubt, insbesondere in Kombination mit der ebenfalls offiziellen Behauptung, dass die COVID-Impfungen niemanden umgebracht hätten! Es geht also um eine einfache Addition, wie sie in der Primarschule gelehrt wird.
Im Zusammenhang mit dem obigen Gedankenexperiment verweise ich auf eine quantitative Studie von Denis Rancourt, der anhand von Sterblichkeitsdaten ein überaus düsteres Bild zeichnet. Das Narrativ von Behörden und Medien wird komplett zerstört, auch in der Schweiz.
Zum Schluss erinnere ich wieder einmal daran, dass es Aufgabe der Behörden ist, die folgenden drei zentralen Nachweise zu erbringen, und zwar für jede Intervention/Massnahme, die uns während der Pandemie aufs Auge gedrückt wurde (Abstand halten, Masken, Schliessung von Läden, Genbehandlung usw.):
- Notwendigkeit
- Sicherheit
- Wirksamkeit
Bis jetzt haben wir davon nichts gesehen. Alles, was wir hören, ist reine Propaganda. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die Sheople aufwachen?
PS: Auch Studien, die im einstmals renommierten Journal BMJ publiziert wurden, sind leicht als Propaganda zu identifizieren - und der Gegenbeweis zu den haltlosen Behauptungen über «gerettete Menschenleben» ist leicht anzutreten. Hier ein Beispiel: WHO COVID-19 vaccine study debunked (diese Kritik zur Propaganda-Studie ist ebenfalls publiziert im BMJ).