Doppelstandards Schweiz

14.05.2026@13:25

Für Schweizer Kühe gibt’s harte Grenzen – wieso dann grenzenlose Zuwanderung?

Einwanderung begrenzen – Ressourcen schonen

🐮 Regeln für Kühe

🌾
Ein Bauer darf nur so viele Kühe halten, wie sein Land ernähren kann.
📏
max. 2,0 DGVE pro Hektare
💰
Wird zu viel Futter zugekauft:
Verlust von 200 Franken pro Hektare Grünfläche (GMF-Beitrag)
📊
Suisse-Bilanz muss aus­ge­glichen sein sonst gibt es keine Direkt­zahlungen

👤 ... für Menschen?

🇪🇺
EU-Bürger können dank Frei­zü­gig­keits­abkommen jeder­zeit ein­reisen, arbeiten, wohnen.
Keine Ober­grenze pro Hektare Schweiz.
👨‍👩‍👧
Familiennachzug möglich – es braucht weder „eigenes Land“ noch Ressourcen-Nachweis.
🛡️
Für Asyl & Drittstaaten existieren zwar Quoten, aber keine „Trag­bar­keits­grenzen“.
💰
Wir alle zahlen, wenn zu viele kommen.

Kurz gesagt:

Strenger Umweltschutz & Nachhaltigkeit bei Kühen.
Nur bei der Zuwanderung werden die Zerstörung von Natur, Landschaft und Ressourcen komplett ignoriert.

Dieser Widerspruch endet am 14. Juni 2026 mit der Annahme der
Nachhaltigkeitsinitiative: Jetzt JA STIMMEN!

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