Für Schweizer Kühe gibt’s harte Grenzen – wieso dann grenzenlose Zuwanderung?
Einwanderung begrenzen – Ressourcen schonen
🐮 Regeln für Kühe
Ein Bauer darf nur so viele Kühe halten, wie sein Land ernähren kann.
max. 2,0 DGVE pro Hektare
Wird zu viel Futter zugekauft:
Verlust von 200 Franken pro Hektare Grünfläche (GMF-Beitrag)
Verlust von 200 Franken pro Hektare Grünfläche (GMF-Beitrag)
Suisse-Bilanz muss ausgeglichen sein sonst gibt es keine Direktzahlungen
👤 ... für Menschen?
EU-Bürger können dank Freizügigkeitsabkommen jederzeit einreisen, arbeiten, wohnen.
Keine Obergrenze pro Hektare Schweiz.
Keine Obergrenze pro Hektare Schweiz.
Familiennachzug möglich – es braucht weder „eigenes Land“ noch Ressourcen-Nachweis.
Für Asyl & Drittstaaten existieren zwar Quoten, aber keine „Tragbarkeitsgrenzen“.
Wir alle zahlen, wenn zu viele kommen.
Kurz gesagt:
Strenger Umweltschutz & Nachhaltigkeit bei Kühen.
Nur bei der Zuwanderung werden die Zerstörung von Natur, Landschaft und Ressourcen komplett ignoriert.
Dieser Widerspruch endet am 14. Juni 2026 mit der Annahme der
Nachhaltigkeitsinitiative: Jetzt JA STIMMEN!