Indok­tri­na­tions­ma­schine KSAB

12.10.2024@11:54
17 SDG / BMB / Agenda 2030
Screenshot Themenwoche KSAB (9.6.24-1412)

«Poli­­ti­­sche Um­­er­­zie­­hung» resp. das Er­­zwin­gen von Ver­­haltens­­ände­­rungen (siehe dazu Stadt­­ent­­wick­lung Clock­work Orange) ist eine müh­same Sache, weil mün­dige Bürger Indo­ktri­nations­ver­suche und Zwangs­mass­nahmen häufig als solche er­kennen, und sich dann auch dagegen wehren können (nicht immer erfolg­reich, leider). Kinder sind da in einer weniger komfor­tablen Lage, und genau deshalb beginnt effektive Indok­tri­nation schon im Kindes­alter. Das war nicht nur Mao (siehe z.B. Maos Werk­zeug­kasten) oder den Scher­gen der Sozia­lis­ti­schen Ein­heits­partei Deutsch­lands (SED), be­kannt (siehe z.B. Er­zie­hung und Ideo­lo­gie in der DDR), son­dern auch Kinder in der Schweiz sind immer wieder sol­chen Metho­den aus­gesetzt.

In einer freien Gesell­schaft, wo Kinder­horte, Mit­tags­tische und Tages­schulen nicht schon ab dem ersten Lebens­jahr Zwang sind, gestaltet sich die Sache natür­lich etwas schwieriger als in einer Diktatur. Wer aber mit offenen Augen unter­wegs ist, der sieht, dass auch bei uns viele Schulen die Kinder nicht politisch neutral beschulen. Die Indok­tri­nation kann dabei von einzelnen Lehre­rinnen und Lehrern aus­gehen (die von der Schul­leitung eigent­lich gestoppt werden müssten, weil Schulen in der Schweiz zu poli­ti­scher Neutra­li­tät ver­pflichtet sind), indem z.B. die Kinder dazu ange­halten werden, zum Znüni kein Fleisch-Sand­wich mit­zunehmen oder an der Schul­reise auf den Cervelat zu Anmeldeformular KSAB ver­zichten. Es gibt aber auch zahl­reiche Beispiele von Indok­tri­nation, die von oberster Stelle gedultet, wenn nicht sogar gefördert wird. Die Kreis­schule Aarau Buchs KSAB hat sich z.B. mit dem «Woke-Mind-Virus» infiziert und offeriert auf Anmelde­formularen für die Musik­schule ein Geschlecht «divers».

Ver­einfacht wird die Sache auch durch staatliche Stellen, die als Steig­bügel­halter dienen (ich denke hier z.B. an das Bundes­amt für Raum­ent­wick­lung ARE, das sich voll der Agenda 2030 ver­schrieben hat). Auch hier ist die Kreis­schule Aarau Buchs an vorderster Front mit dabei, obwohl sie sich gerne als «poli­tisch neutral» gibt. Im Unter­richt oder in Themen­wochen wird die den Kindern zu ver­mit­telnde «kor­rekte Denk­weise» geschickt ein­gebaut. Im Oktober 2019 wurde z.B. eine Themen­woche «Save the Planet oder Trag deiner Um­welt Sorge!» (hier ist die Webseite archi­viert) durch­geführt. Für die Indok­tri­nation hat man sogar Material vom (deutschen!) Bundes­ministerium für Bildung ein­ge­setzt. Die Kinder (und vermut­lich auch die meisten Eltern) werden allerdings kaum wissen, dass das wirkliche Ziel der globalistischen, marxistischen Agenda 2030 der Radikal­umbau der Gesell­schaft ist, und zwar zentral gesteuert und mit harter Hand geführt. Die Pläne der Globalisten sind schon weit fort­ge­schritten.



Video zum Thema «Moderne Schule», Lehrer­mangel usw.

Quelle: WDR2 Mediathek