«Politische Umerziehung» resp.
das Erzwingen von Verhaltensänderungen (siehe dazu
Stadtentwicklung
Clockwork Orange) ist eine mühsame Sache, weil
mündige Bürger Indoktrinationsversuche
und Zwangsmassnahmen häufig als solche erkennen,
und sich dann auch dagegen wehren können (nicht immer
erfolgreich, leider). Kinder sind da in einer
weniger komfortablen Lage, und genau deshalb
beginnt effektive Indoktrination schon im
Kindesalter. Das war nicht nur Mao (siehe z.B.
Maos
Werkzeugkasten) oder den
Schergen der Sozialistischen
Einheitspartei Deutschlands (SED),
bekannt (siehe z.B.
Erziehung
und Ideologie in der DDR), sondern
auch Kinder in der Schweiz sind immer wieder
solchen Methoden ausgesetzt.
In einer freien Gesellschaft, wo Kinderhorte,
Mittagstische und Tagesschulen nicht schon
ab dem ersten Lebensjahr Zwang sind, gestaltet sich
die Sache natürlich etwas schwieriger als in einer
Diktatur. Wer aber mit offenen Augen unterwegs
ist, der sieht, dass auch bei uns viele Schulen
die Kinder nicht politisch neutral beschulen. Die
Indoktrination kann dabei von einzelnen
Lehrerinnen und Lehrern ausgehen (die von
der Schulleitung eigentlich gestoppt werden
müssten, weil Schulen in der Schweiz zu
politischer Neutralität
verpflichtet sind), indem z.B. die Kinder dazu
angehalten werden, zum Znüni kein
Fleisch-Sandwich mitzunehmen oder
an der Schulreise auf den Cervelat zu
verzichten. Es gibt aber auch zahlreiche
Beispiele von Indoktrination, die von
oberster Stelle gedultet, wenn nicht sogar gefördert
wird. Die Kreisschule Aarau Buchs KSAB hat
sich z.B. mit dem «Woke-Mind-Virus»
infiziert und offeriert auf Anmeldeformularen
für die Musikschule ein Geschlecht «divers».
Vereinfacht wird die Sache auch durch staatliche Stellen, die als Steigbügelhalter dienen (ich denke hier z.B. an das Bundesamt für Raumentwicklung ARE, das sich voll der Agenda 2030 verschrieben hat). Auch hier ist die Kreisschule Aarau Buchs an vorderster Front mit dabei, obwohl sie sich gerne als «politisch neutral» gibt. Im Unterricht oder in Themenwochen wird die den Kindern zu vermittelnde «korrekte Denkweise» geschickt eingebaut. Im Oktober 2019 wurde z.B. eine Themenwoche «Save the Planet oder Trag deiner Umwelt Sorge!» (hier ist die Webseite archiviert) durchgeführt. Für die Indoktrination hat man sogar Material vom (deutschen!) Bundesministerium für Bildung eingesetzt. Die Kinder (und vermutlich auch die meisten Eltern) werden allerdings kaum wissen, dass das wirkliche Ziel der globalistischen, marxistischen Agenda 2030 der Radikalumbau der Gesellschaft ist, und zwar zentral gesteuert und mit harter Hand geführt. Die Pläne der Globalisten sind schon weit fortgeschritten.
Video zum Thema «Moderne Schule», Lehrermangel usw.
Quelle: WDR2 Mediathek
